An der kommenden Zagg in Luzern treffen sich die Fachleute aus der Hotellerie-Hauswirtschaft zu ihrer jährlichen Tagung.

Teresa Rodrigues, Housekeeper des Jahres, ist auch an der Tagung. (Roy Matter)
Die Tagung Hotellerie-Hauswirtschaft 2026 steht im Zeichen der Zukunft der Branche. Dabei stellen sich folgende Fragen: Wie verändert sich die Arbeitswelt? Welche Anforderungen kommen auf die Berufe zu? Wie entwickeln sich Bildung, Zusammenarbeit und Karrierewege? Und was müssen die Verantwortlichen heute tun, damit die Hotellerie-Hauswirtschaft auch morgen attraktiv, sichtbar und stark bleibt?
«Die Tagung soll nicht nur Wissen vermitteln, sondern vor allem Menschen zusammenbringen. Sie ist eine Plattform für Austausch, Inspiration und Vernetzung über alle Generationen, Funktionen und Bildungsstufen hinweg», sagt der Geschäftsführer des Berufsverbands Hotellerie & Hauswirtschaft Nicola Frey. An diesem Treffen sollen sich neue Mitglieder für den Verband begeistern, und bestehende Mitglieder können ihr Netzwerk pflegen.
Zu den Programmpunkten gehören unter anderem Informationen zur Revision der höheren Berufsbildung sowie der Berufsbildung 2030. Und der Schweizer Futurist Joël Luc Cachelin teilt mit den Anwesenden seine Gedanken zur Zukunft der Arbeit. 2009 gründete er seine Wissensfabrik, um Unternehmen in Zukunftsfragen zu inspirieren und zu beraten. Weiter tauschen sich in einer Podiumsdiskussion Fachleute aus zum Thema: «Hauswirtschaft hat Zukunft – aber welche?»
(Daniela Oegerli)