Die Zukunft ist digital und ständig vernetzt

An der achten Fachtagung «Hotellerie im Spital» am Inselspital Bern wurden spannende Ansätze der Medizin- und Pflegebranche vorgestellt.

  • Vincenz Meier, Leiter Gastronomie am Inselspital. (Bilder Pascal Gugler)
  • Edi Burkhart, Sabrina Ritler und Arthur d’Agostini.
  • Stefan Pfenninger, Pascal Schwander, Jasmin Eppacher, Anita Körner, Cornelia Goller und Victor Gehrlach.
  • Ralph Zahn, Anja Krätzschmar und Iryna Bashynska.
  • Volles Haus: Über 250 Teilnehmende fanden sich im Inselspital ein.
  • Melissa Hodzic, Andreas Berger und Nicole Benedetti.
  • René Candolfi und Giulio Guardagnin.
  • Als Andenken gab es eine Tasse.
  • Ivan Croci, Karin Hess und Andreas Kupferschmid.
  • Livezeichner Jonas Raeber hielt die Eindrücke fest.
  • Livezeichner Jonas Raeber hielt die Eindrücke fest.
  • Nicht nur für die grauen Zellen gab es reichlich Futter.

Im Gesundheitswesen spielen die Hotellerie und Facility Services zwar nicht die Hauptrolle, leisten aber wichtige Unterstützung und sind eng mit den Kerngeschäften Medizin und Pflege verbunden. Wie man sich in diesem Spannungsfeld am besten bewegt, war Thema der achten Fachtagung «Hotellerie im Spital» am Inselspital Bern. Über 250 Teilnehmende aus der Schweiz und dem nahen Ausland kamen, um mehr über Managementansätze, technologische Weiterentwicklungen oder Outsourcing-Konzepte zu erfahren. So wurde etwa Roboter Lio vorgestellt, der die Bestellungen der Patienten aufnehmen und ihnen das Essen ins Zimmer bringen kann. 

«Das Spital der Zukunft ist digital», sagte Paul Schmitter von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: So gibt es etwa Reservationstools, Pflegeroboter oder Apps zur Reduktion von Food Waste. Nur den menschlichen Kontakt werden Roboter nie ersetzen können.  

(Angela Hüppi)