
Wie können Destinationsmarketing-Organisationen ihre Partner dabei unterstützen, nachhaltiger zu werden? Barbara Walther ist Manager Nachhaltigkeit und Qualitätsmanagement bei Zürich Tourismus und gibt wertvolle Einblicke in ihre Arbeit.

Rund ein Viertel der Schweizerinnen und Schweizer mit Herbstferienabsicht plant dieses Jahr, Ferien im Heimatland zu verbringen. Rund jede zweite befragte Person sieht angenehme Temperaturen in den Herbstferien als Vorzug gegenüber Sommerferien.

Die vollen Züge auf das Jungfraujoch oder der Glacierexpress zeigen, dass Bahnreisen bei inländischen und ausländischen Gästen in der Schweiz äusserst beliebt sind. Die Bahnen tragen dazu bei, dass Reisende in Gegenden gelangen, die weniger frequentiert sind wie etwa das Centovalli oder das Puschlav.

Die Branche hätte sich eine Verlängerung bis 2035 gewünscht. Dies wurde jedoch abgelehnt.

Die Non-Profit-Organisation «fairunterwegs» setzt sich seit 1977 für einen fairen, sozialverträglichen und umweltfreundlichen Tourismus ein. Letztes Jahr geriet sie in finanzielle Schieflage und kündigte die Auflösung an. Nun kommt es aber anders als gedacht.

Während in Braunwald die Skilifte stillstehen, kämpft das Schneesportgebiet Fideriser Heuberge um seine Zukunft. Der Fall zeigt exemplarisch, wie der Schweizer Wintertourismus mit Schneemangel, steigenden Temperaturen und fehlenden Gästen zu kämpfen hat.

Vor genau 75 Jahren entstand zwischen Saas-Grund und Saas-Fee eine moderne Verkehrsstrasse. Dieses Jubiläum ist Grund zum Feiern.

Das Kompetenzzentrum Nachhaltigkeit Kona des Schweizer Tourismus-Verbands STV lädt am 11. und 12. November erneut zu den Sustainable Tourism Days ein. Der zweitägige Anlass bringt Fachpersonen aus Tourismus und nachhaltiger Entwicklung zusammen.

Die Gastkolumne von Romy Bacher, Leiterin Nachhaltigkeit beim Schweizer Tourismus-Verband STV.

Der Städtetourismus steht vor Herausforderungen wie Overtourism, Klimawandel und einer veränderten geopolitischen Lage. Der Event Zürich Experience gab Antworten.