Nectaflor unterstützt die Schweizer Kochnationalmannschaft und profitiert dadurch unter anderem von der Nähe zur Branche. Und es gibt weitere Gemeinsamkeiten.

Zu den Nectaflor-Spezialitäten gehören verschiedene Honigsorten. (ZVG)
Nectaflor ist mit seinem breiten Sortiment im Bereich Frühstück, Snacks sowie Küche und Backen in der Gastronomie breit vertreten. Mit dieser Unterstützung wollten wir die Sichtbarkeit unserer Marke weiter stärken.
Nectaflor lebt als kleines, familiengeführtes KMU aus meiner Sicht denselben Teamgedanken wie die Kochnationalmannschaft, um gemeinsam die gesteckten Ziele erfolgreich zu erreichen. Teamspirit wird auch bei uns grossgeschrieben.
Wir sind sehr offen, wenn Wünsche an uns herangetragen werden – sofern diese auch zu uns passen. Ein Beispiel: In der Vergangenheit wünschte sich ein Mitglied der Mannschaft, in seinem Betrieb eine Schweizer Variante eines Kernenmix anzubieten. Gemeinsam haben wir dann drei Varianten aus Schweizer Rohwaren entwickelt. Diese sind heute noch in einem Gastrogebinde sowie in einer Version für den Retail-Bereich erhältlich.
Es ist imponierend, wie viel Einsatz und Zeit jedes einzelne Mitglied für die tollen internationalen Wettkämpfe investiert. Besonders gefällt mir der sehr starke Teamspirit – ohne diesen ist es schwierig, erfolgreich zu sein.
Die Testessen im Vorfeld der Wettbewerbe sind natürlich immer ein Highlight. Aber auch die spezielle Atmosphäre am Wettkampf selbst finde ich einfach toll.
Wie bereits erwähnt: Teamspirit ist die Basis. Zudem können wir auf Mitarbeitende zählen, die ihr Herzblut in die Firma geben und dies auch mit langer Firmentreue beweisen. Weiter muss man als Unternehmen immer offen für Neues und stetig auf der Suche nach Innovationen sein – diese Offenheit hat uns unser Wachstum ermöglicht.
Wir freuen uns, dass mit Lucas Grünig nun bereits die dritte Generation das Ruder übernommen hat. Die Strategie bleibt unverändert, aber unser neuer CEO wird sicher dafür sorgen, dass ein paar frische Ideen reinkommen – sei dies in Bezug zum Firmen- oder auch zum Markenauftritt.
Der Bereich Honig ist ein klassischer Markt, in welchem sich meist nur sehr wenig verändert. Im Bereich der Trockenfrüchte, Nüsse und Snacks ist dies ganz anders. Dort gibt es mehr Bewegung, unter anderem auch im Zuge der immer beliebter werdenden vegetarischen und veganen Kost. Dort passen diese Produkte natürlich perfekt zu einer ausgewogenen Ernährung.
Sowohl im Gastronomie- als auch im Retailbereich ist es tatsächlich fast identisch: Auf der einen Seite gibt es die Kundinnen und Kunden, für welche in erster Linie der Preis im Fokus steht. Auf der anderen Seite gibt es jene, die immer mehr auf Qualität, Bio- und Fairtrade-Produkte setzen. Auch Swissness wird für viele Kunden immer wichtiger.
Im Moment ist der Arc Lémanique mein Lieblingshonig. Diese Vorliebe ist wohl unter anderem davon geprägt, dass mir diese Region auch als Weinliebhaber sehr gut gefällt (lacht).
Klassisch auf dem Sonntagszopf. Oder was ich ebenfalls liebe: ein Tessiner Honig mit Trüffel verfeinert zu einem Trüffelbrie oder einem anderen Käse – herrlich!
Ich kann nur raten, dass man sich durch die ganze Bandbreite des Honigangebots durchprobiert. Es gibt in diesem Bereich eine viel grössere Auswahl, als viele denken. Und Abwechslung macht doch bekanntlich das Leben süss.
Ich bin zuversichtlich und sehe grundsätzlich gute Chancen, dass die Schweiz ihren WM-Titel verteidigen kann.
(Angela Hüppi)