
Ein Mitarbeiter verletzt sich schwer oder ein Gast bricht im Lokal zusammen. Bis ein Arzt vor Ort ist, müssen Laien Erste Hilfe leisten.

Der Schweiz droht der Saft auszugehen. Im Sinne des ersten Schritts des Massnahmenplans hat der Bund Ende August eine Energiespar-Kampagne lanciert. Bereits auf Stufe zwei endet die Freiwilligkeit, auch die Leistungsträger in der Branche sind betroffen – wenn auch nicht alle im selben Ausmass, wie die folgenden Stimmen zeigen.

Sehen und gesehen werden; Social-Media-Plattformen leben davon, dass Menschen sich präsentieren. Doch nicht alle stehen freiwillig im Rampenlicht respektive am Online-Pranger.

Kurze Pausen, Stress, fehlende Rückzugsorte: Am Arbeitsplatz ist es oft schwierig, sich ausgewogen zu ernähren. Denn dazu gehört mehr, als genug Gemüse und Früchte zu essen.

Arbeitskleidung soll schön, bequem und repräsentativ sein. Vor allem aber muss sie eines sein: sicher.

Arbeiten ist gefährlich. Jedes Jahr verunfallen dabei Menschen. Die einen aus Unachtsamkeit, die anderen aus Unwissenheit, weil sie die Arbeits- und Sicherheitsanweisungen nicht verstanden haben.

Es ist grundsätzlich ein freiwilliger Entscheid, ob man eine Privathaftpflichtversicherung abschliesst oder nicht. Um Geld zu sparen, verzichten viele darauf. Im Schadenfall kann das teuer werden.

Im Gastgewerbe muss es schnell gehen. Fürs Trödeln hat man keine Zeit; für Unfälle auch nicht. Die geschehen aber meist dann, wenn es besonders pressiert.

Wenn am Tisch flambiert wird, ist das für den Gast ein besonderes Erlebnis. Damit das Spiel mit dem Feuer gut ausgeht, braucht es das richtige Know-how.

In loser Folge wird an dieser Stelle über Präventions- und Schutzmassnahmen berichtet.