
Das Kitchen Lab in Genf verbindet Kochkunst und Wissenschaft, um unter anderem Allergikern bei der Desensibilisierung zu helfen.

Der Monat Januar steht dank der Organisation Veganuary und gleichnamiger, internationaler Kampagnen für viele Menschen im Zeichen der pflanzlichen Ernährung. Dass diese auch mit hochstehender Kulinarik locker mithalten kann, beweisen die nachfolgenden Betriebe.

Mirko Buri macht es im «Mein Küchenchef» in Bern schon lange. René Schudel tut es für einen Detailhändler: Abfallvermeidung. Nun gibt es weitere Wege, Food Waste zu verkleinern.

Auf den Start der Wintersaison am 17. Dezember hat Marcel Kunkel den Kochlöffel in der «Paradies»-Küche übernommen.

Mit dem «La Vatga» in der Lenzerheide/GR haben sich Christian Sauerzapfe und Bettina Böckenhüser im August 2021 selbständig gemacht. Ein Abenteuer, das sich ausgezahlt hat.

Kleine Kunstwerke in Kaffeetassen bereiten Mitarbeitenden und Gästen Freude. Damit Latte Art gelingt, braucht es vor allem eins: Übung. Was noch?

An der Jahresmedienkonferenz von Cafetiersuisse äusserte sich der Verband unter anderem zur Pandemie und den Preisen. Letztere könnten, je nach Betrieb, um fünf bis zehn Prozent steigen.

Im Restaurant Mémoire an der Limmatstrasse in Zürich wird Konventionelles in Frage gestellt. Nun ist das Projekt erfolgreich in den fünften Winter gestartet.

Im «Lion d’Or» vom Wellnesshotel Golf Panorama in Lipperswil/TG sind vegetarische und vegane Gerichte die Stars auf der Speisekarte.

Österreichische Winzer bringen mit der Qualitätspyramide Ordnung in die Bezeichnung ihrer Schaumweine.

«Zur Goldige Guttere» heisst das Anfang November eröffnete Restaurant von Linda Hüsser und Meret Diener. Damit gehen die beiden ans Eingemachte.

Ein Pilotprojekt zwischen dem Luzerner Restaurant Mill’Feuille und der IT-Firma Copebit zeigt, welches Potenzial die Digitalisierung im Bereich der Lebensmittelsicherheit hat.

Zu grelles Licht, zu enge Platzverhältnisse: Wenn das Ambiente nicht stimmt, fällt das auf. Doch was machen jene Betriebe, in denen sich Gäste wohlfühlen, eigentlich richtig?

Weniger ist mehr, rät Gastroplaner Peter Zemp seinen Kunden beim Küchen(um)bau. Oft braucht es gar nicht so viele Geräte, wie man denkt. Diese dafür in Topqualität.

Gastgewerbliche Betriebe sind Wohlfühloase für die einen und Arbeitsort für die anderen. Damit müssen sie sowohl praktischen Belangen entsprechen als auch für eine tolle Atmosphäre sorgen.

Seit letzter Woche dürfen armutsbetroffene Menschen in Churer Restaurants kostenlos einen Kaffee trinken.