Die Crowdfunding-Plattform Funders unterstützt Start-up-Projekte, die durch den Corona-Shutdown betroffen sind.
Die Corona-Pandemie trifft Gastronomiebetriebe, Kreative, Start-ups und Kleinunternehmer besonders stark. Aufgrund des Shutdowns müssen sie Konzerte oder Veranstaltungen absagen oder Umsatzeinbrüche wegen geschlossener Lokale oder ausbleibender Kundschaft hinnehmen. Nicht für jeden gibt es ein passendes staatliches Hilfspaket. In dieser Zeit will Funders allen «Startern» Unterstützung bieten, die durch den Shutdown direkt betroffen sind. Deshalb vereinfacht Funders die Richtlinien für Crowdfunding-Hilfsprojekte.
Funders verringert die Komplexität eines Projektes und setzt das Alles-oder-Nichts-Prinzip aus. Das bedeutet, jedes Projekt kann jeden eingezahlten Franken ausgezahlt bekommen, sofern das 1. Fundingziel auf 1 Franken gesetzt wird.
Die Kampagne richtet sich an folgende Starter
Gastrounternehmen
Kleingewerbler und KMU
Freischaffende und Einzelunternehmer
Veranstalter und Musiker
Kreativwirtschaft
Leistungen
Funders verzichtet auf die 5% Plattformgebühr
Funders verzichtet auf das All-or-Nothing-Prinzip
Projekte können bis 31. Juli eingereicht werden
Gesammelte Gelder können nach Wunsch ausbezahlt werden
Grundsätzlich gelten die bestehenden Richtlinien von Funders