
Experte Christopher C. Muller ist überzeugt: Die Gastrobranche wird gestärkt aus der Corona-Krise hervorgehen. Zumindest jene Betriebe, die neue Trends nicht verpassen.

Unter dem Titel «Point-de-feu» lädt Gastrosuisse Betriebe in der Schweiz dazu ein, ein Zeichen der Solidarität zu setzen.

Der Bundesratsentscheid vom Freitag, 11. Dezember, ist ein harter Schlag für das Gastgewerbe. Die Vertreterinnen und Vertreter der Branche sind konsterniert, aber auch kämpferisch.

Dirk Hany hat dieses Jahr zum zweiten Mal den Titel Barkeeper of the Year geholt. Für die HGZ-Leser hat er drei Drinks kreiert, die aus Schweizer Spirituosen hergestellt sind.

Miro Komarek (29) ist ein Gastgeber mit Leib und Seele, der Mitarbeitende und Gäste im «The Artisan» in Zürich ins Zentrum der Aufmerksamkeit rückt.

Brocki, Druckerei oder Bauernladen. So nutzen Gastronomen ihre Flächen optimal aus und erzielen damit Mehrumsatz.

Seit 22 Jahren werden im «Bären Fisibach» hausgemachte Produkte verkauft. Dieses Standbein erweist sich derzeit als wertvoller denn je.

Im Thurgauer Dorf Strohwilen steht die modernste Destillerie der Schweiz. Diese bietet weit mehr als Whisky und Gin.

Progresso, der Lehrgang für Menschen, die noch keine Ausbildung im Gastgewerbe haben, startet in 2021 mit 36 Mal deutlich häufiger, als in den Vorjahren. Und wird auf Wunsch direkt im Betrieb durchgeführt.

Die wichtigste Plattform für Hotellerie, Gastronomie, Take-away und Care-Institutionen findet vom 20 bis 24. November 2021 in der Messe Basel statt.

Corona stellt das Gastgewerbe vor grosse Herausforderungen. Gastro Graubünden lanciert deshalb zusammen mit der Plattform Schweizer Lunch-Check eine exklusive Geschenkkarte für die Bündner Gastronomie.

Der Grand Prix du Vin Suisse zeichnete Ende Oktober die besten Schweizer Weine aus und kürte das «Weingut des Jahres 2020».

Luca Digele (22) kommt aus Mettmenstetten/ZH und ist gelernter Koch. Am Anfang der Corona-Krise machte er sich mit einem Take-away selbständig. Und das war erst der Anfang.

Das Geschäft mit Familien- und Firmenfeiern ist dieses Jahr unberechenbar. Das gilt auch fürs Weihnachtsgeschäft. Kreative Ideen, Flexibilität und Kulanz sind gefragt.

Das Fazit der Gastronomen zum Pilotprojekt ist so erfreulich, dass Betriebe weiter gefördert werden, die gesund und nachhaltig kochen (wollen).

Mit der neuen Bildungsverordnung, welche 2022 für den Kochberuf in Kraft tritt, hat sich WIGL Grosses vorgenommen. Zusammen mit einer hochkarätigen Autorengruppe werden für den Kochberuf die neuen Lehrmittel erarbeitet. Der Startschuss ist gefallen.