Derzeit schliessen die ersten Lernenden EBA-Fachfrau/Fachmann Hotellerie-Hauswirtschaft ihre Ausbildung ab. Die Lernenden EFZ bestreiten in einem Jahr ihr Qualifikationsverfahren. Patricia Wenk, Präsidentin der ÜK-Kommission Hotellerie-Hauswirtschaft, erklärt, wie die überbetrieblichen Kurse ÜK der neuen Grundbildung angepasst wurden.

In den überbetrieblichen Kursen üben die Lernenden, wie sie die Zimmer für die Gäste vorbereiten können. (Roy Matter)
Nach einer intensiven Vorbereitungszeit haben wir die bisherigen ÜK als sehr spannend, abwechslungsreich und lehrreich erlebt.
Neu hinzugekommen sind insbesondere die Gastgeberkompetenzen, die gezielt gestärkt werden. Zudem wurden administrative Inhalte im Bereich Reservation eingeführt. Zu den ÜK-Themen gehören ausserdem:
Grundsätzlich keine. Wir überprüfen und aktualisieren die Inhalte laufend, damit sie den aktuellen Anforderungen der Branche entsprechen. Frei nach dem Motto: «Wer rastet, der rostet».
Unser Ziel ist, dass die Lernenden nach dem ÜK mit einem gut gefüllten Rucksack an Erfahrungen, neuem Wissen und praktischen Kompetenzen in ihren Betrieb zurückkehren.

Patricia Wenk ist Präsidentin der ÜK-Kommission Hotellerie-Hauswirtschaft, OdA Hauswirtschaft Ostschweiz.
Die Zusammenlegung eröffnet den Lernenden vielseitigere berufliche Perspektiven. Sie erwerben breitere Kompetenzen und können dadurch in unterschiedlichen Bereichen der Hotellerie-Hauswirtschaft tätig sein.
Der neue Beruf bietet bereits eine sehr gute Grundlage. Gleichzeitig nutzen wir die Erfahrungen aus den ersten Durchführungen, um die Inhalte und Abläufe gezielt weiterzuentwickeln und den ÜK laufend zu verbessern.
Ich schätze besonders die Vielseitigkeit meines Berufs. Kein Tag ist wie der andere, und genau diese Abwechslung macht die Arbeit spannend und bereichernd.
(Daniela Oegerli)