Präzision, Leidenschaft und Qualität: Diese Werte verbinden Pacojet und die Schweizer Kochnationalmannschaft.

Frisches Beerensorbet nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter: der Pacojet macht’s möglich. (ZVG)
Die Gründer haben schon früh gemerkt, dass Köchinnen und Köche eine Möglichkeit brauchen, Komponenten frisch und in perfekter Textur herzustellen – und das unabhängig von Zeit und Menge. Mit dem Pacojet produziert man einmal und kann das Gericht aufbereiten, wenn es gebraucht wird. Die Inspiration kam anscheinend vom Schlittschuhlaufen – das Abraspeln des Eises durch die Kufen lieferte die Idee. Ob das tatsächlich stimmt, weiss ich allerdings nicht (lacht). Es wurde an vielen Prototypen getüftelt. Danach etablierte sich der Pacojet schnell als Geheimwaffe.
Die stetige Weiterentwicklung ist Teil unserer DNA. Die Geräte sind leistungsstärker geworden, präziser und intuitiver in der Handhabung. Zudem gibt es Zubehör wie das Coupe Set Messer oder die Schlagscheibe, die den Anwendungsbereich vergrössern. Zum Beispiel kann der Pacojet mittlerweile auch Rahm schlagen.

Christoph Kaufmann ist CEO und Mitglied des Verwaltungsrats bei Pacojet. Der Pacojet 4 kommt bei ihm fast täglich zum Einsatz.
Mit dem Pacojet 4 haben wir wieder einen grossen Sprung nach vorne gemacht. Mit dem Jet-Modus ist ein Becher in 60 Sekunden pacossiert, zudem ist das Gerät leiser geworden und die Handhabung durch den grossen Touchscreen noch intuitiver und einfacher.
Ich kann natürlich nicht alles verraten, woran wir derzeit arbeiten. Unter anderem versuchen wir aber vermehrt, den Pacojet nicht nur als Gerät zu positionieren, sondern als Plattform für kulinarische Innovation und Inspiration. Wir unterstützen Betriebe dabei, vom Wareneinsatz über die Produktion bis zum Service effizienter zu werden. Gleichzeitig arbeiten wir auch an neuem Zubehör, um unsere Kunden noch besser unterstützen zu können.
Mein persönliches Highlight ist mein morgendlicher Ingwershot. Ich bin immer wieder beeindruckt, zu welch feiner Konsistenz der Pacojet ungeschälten Ingwer verarbeiten kann. Und meine Kinder lieben die Schokoladenglace – da geht es weniger um Kreativität als um Geschwindigkeit (lacht). Und besonders praktisch finde ich, dass ich zum Beispiel eine Erdbeerglace aus regionalen Erdbeeren im November geniessen kann – weil sie während der Saison eingefroren wurden. So kann man die Saisonalität quasi mitnehmen.
Da geht es primär um Komponenten, die hochpräzise Texturen erfordern: Mousses, Pürees, Sorbets oder Farces. In einem Wettbewerbs-Setting ist das natürlich besonders wichtig, da dort jedes kleinste Detail zählt.
Das hat sich ganz organisch ergeben. Wir haben beidseitig gemerkt, dass wir dieselben Werte vertreten und unsere Leidenschaft für Kulinarik teilen – daher war das Team ein idealer Partner für uns. Es zeigt, was mit dem Pacojet möglich ist. Zudem bekommen wir von den Mitgliedern auch Feedback zu Anwendungsmöglichkeiten und Verbesserungspotenzial. Besonders wichtig ist die Mannschaft für uns als Referenz. Wir lassen die Rezepte der Teammitglieder auch immer wieder in unsere Rezeptwelt einfliessen.
Mich beeindrucken besonders die Detailverliebtheit und die Perfektion, die das Team jeweils an den Tag legt. Das Niveau, auf dem gekocht wird, ist unglaublich. Wenn man live vor Ort ist, sieht man, wie eingespielt das Team ist – jeder Handgriff sitzt perfekt.
Man soll ja nichts verschreien, aber ich traue dem Team sehr viel zu. Es vereint enorm viel Talent und hat eine gute Mischung aus Erfahrung und jungen, hungrigen Leuten. Aber ganz unabhängig vom Ergebnis machen die Mitglieder einen hervorragenden Job und üben ihr Handwerk auf höchstem Niveau aus – darauf können sie stolz sein.
(Angela Hüppi)