
Mit renommierten Köchen und Food-Experten wertet Kochbox-Anbieter HelloFresh sein Angebot auf. Mittendrin: Der Gewinner des Swiss Culinary Cup 2008.

Zwei Jugendfreunde, ein Koch und ein Künstler, haben sich zusammengetan und eröffnen ein Restaurant nach dem anderen.

Soeben ist das Kochbuch «Leaf to Root» erschienen. Darin geht es um die ganzheitliche Verwertung von Gemüse.

An der ersten Gastro-Tagung vom Schweizerischen Tierschutz zeigte sich, dass das Tierwohl in Restaurants langsam aber sicher zum Thema wird.

Es fehlt eine Weiterbildung für Köche, die sich auf Kochkunst und -wissenschaft fokussiert. Dieser Mangel wird ab Sommer 2019 behoben sein.

Sie haben kaum Auflagen und nehmen den Restaurants die Gäste weg – angesichts der Pop-up-Macher kriegen viele Gastronomen einen dicken Hals. Doch es gibt bessere Lösungen, als nur die Faust im Sack zu machen.

Vom Kind bis zum Pensionierten – das Smartphone-Spiel begeistert. Mit gezielten Tricks können Gastronomiebetriebe damit Gäste anlocken.

Tierblut ist reich an Proteinen. Doch allzu oft wird der rote Saft in Schlachthäusern achtlos weggeschüttet. Das müsste nicht sein.

Mystery Checks sind teuer. Für die einen Gastrobetriebe lohnt sich der Aufwand. Für andere nicht. Diese haben ohnehin ein Problem, wenn sie den verdeckten Tester holen müssen.

Gedruckt statt gekocht – mit einem 3D-Drucker lassen sich Kunstwerke auf dem Teller erschaffen. Eine Chance für Restaurants, Konditoren und Caterer?