
Serie: Zeitreise (Teil 8)
In den Hotels gab es zur Zeit der Belle Epoque über 75 verschiedene Berufe. Darunter die Demoiselle Pipi, den Liftier und den schwarzen Koch.

Drei junge Zürcher bieten mit Mikks selbst gemachte Premixes an. Sie eignen sich perfekt für Barkeeper in Clubs, Bars und Caterings. Doch auch Kochen kann man damit.

Zwei Tassen Kaffee bezahlen und eine davon Bedürftigen spendieren –das ist das Konzept von Café Surprise. Beteiligte Gastronomen engagieren sich für einen guten Zweck und profitieren nebenbei von einem positiven Image.

Immer wieder schrecken Meldungen von ausländischem Gammelfleisch auf. Zuletzt jene aus Brasilien. Die Schweizer Gastronomie ist davon nicht betroffen. Doch der Fleischkonsum wird regionaler.

In der «Geissäheimet» oberhalb von Stans wird alles von der Geiss verarbeitet. Das zarte Gitzifleisch ist derzeit besonders gefragt.

Um ihre Häuser möglichst das ganze Jahr hindurch auszulasten, lassen sich viele Hoteliers ganz schön was einfallen. Dazu zählen gratis Elektroautos, Nannys und Schwangerschaftsliegen.

Weil seine Betriebe in Zürich gut ankommen, wird Michel Péclard Szenegastronom genannt. Weshalb hat der Unternehmer Erfolg?

In Klöstern seit Jahrhunderten gebraut, vom Reinheitsgebot verboten und als Trotzreaktion in den USA neu erfunden: Craft-Bier ist in aller Munde.

Madelyne Meyer nähert Menschen auf unkonventionelle Weise dem Wein an. Ein Porträt über ein vielversprechendes Talent.

Am 8. März ist mitten in Zürich ein ganzer, 150 Kilogramm schwerer Thunfisch zu bestaunen – und zu geniessen. Das Restaurant Metropol machts möglich.