
Zwei Jugendfreunde, ein Koch und ein Künstler, haben sich zusammengetan und eröffnen ein Restaurant nach dem anderen.

Ob Bergbeiz oder Gourmet-Lokal: im eigenen online-Shop lassen sich die Spezialitäten des Hauses einfach verkaufen. Mit der Produktion werden die Mitarbeiter in ruhigeren Zeiten ausgelastet.

Bei der detaillierten Analyse des Lehrlingsbarometers fällt auf, dass die Jungen keine Euro-Sorgen kennen.

Die Stiftung ProSpecieRara und Tobias Zihlmann suchen für das Projekt Raronautik Menschen, welche die gastronomischen Schätze alter Gemüsesorten und Tierrassen erhalten möchten. Machen Sie mit!

Der Ruf der Gastroberufe sei schlecht, sagen viele. Der Lehrlingsbarometer der Hotel & Gastro Union zeigt nun, dass die Lernenden dies anders beurteilen. Trotzdem wollen viele weg.

Am vergangenen Freitag wurden die Gäste als Studenten begrüsst und auf eine kulinarische Reise durch fünf Semester geschickt.

Die Schweizer trinken mehr Whisky als Kirsch. So erstaunt es nicht, dass dieser die Importstatistik der Spirituosen anführt. Zudem produzieren immer mehr heimische Brennereien Whiskys allererster Güte.

Jedes noch so kleine Restaurant stuhlt heute ein, zwei Tische aufs Trottoir hinaus. Das war noch vor ein paar Jahrzehnten ganz anders.

Worauf legt ein Gast wert, wenn er sich ausser Haus verpflegt? Wie viel ist er bereit, dafür auszugeben? Eine neue Studie verrät sein Konsumverhalten.

Met erlebt in der Schweiz ein kleines Revival. Wo es herkommt und wo man es verköstigen kann, erfahren Sie hier.

Dachterrassen sind gefragter denn je. Ein Überblick über fünf ganz Besondere.

Shanghai, Hongkong, Bangkok, Singapur, Dubai – jetzt ist das skv-Mitglied zurück: Als Executive Chef des Victoria-Jungfrau Grand Hotel & Spa in Interlaken. Der Kochkünstler stellt ein leckeres Menü zusammen und verrät uns das Rezept.

Raus aus der Capunseria, rein in die Segneshütte – wie ein Wirtepaar in Flims versucht, seiner neuen Heimat die eigene Identität einzuhauchen.

Warum neben Tagestellern nicht auch Romane, Armbänder und Kleider verkaufen? Im Restaurant Bücher verlegen, Schuhe herstellen oder Platten drucken?

Vom «Rothko» zum «Riceko»: Das amerikanisch-neuseeländische Künstlerduo Caitlin Levin und Henry Hargreaves hat sich die Bilder des Malers Mark Rothko zum Vorbild genommen.

Weil wir es uns leisten können, landet in der Schweiz unfassbar viel Essen in der Mülltonne. Allmählich dreht der Wind aber: Gegen Food Waste zu kämpfen, ist im Trend. Ein Blick auf Ideen und Möglichkeiten.